Yoga üben mit Glaukom (grünen Star)

Bevor ich mit der Diagnose Glaukom konfrontiert wurde, habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkungen das auf die Yogapraxis haben könnte. Mir war immer klar, dass Menschen mit Bluthochdruck, Epilepsie, Schwindel oder erhöhten Augeninnendruck keine Umkehrhaltungen machen sollten, aber so richtig durchdacht habe ich das für mich in

Achte auf die Zeichen oder alles nur Zufall?

Ich möchte ein wenig Mut machen, all denen, die manchmal nicht wissen, ob das was sie tun noch Bestand hat, noch glücklich macht, sich noch richtig anfühlt und die nicht wissen wohin die Reise geht und irgendwie ständig auf der Suche sind. Ich glaube das Beste ist, sich einfach mal

Auf der Suche nach dem Körperglück – und nebenbei ein wenig Yoga(lehrer)

Ich bin eine Ausdauersportlerin oder auch einfach nur ein Bewegungsmensch. Ich liebe Bewegung in allen Varianten zu allen Jahreszeiten – und vor allem draußen bei jedem Wetter! Ich brauche keine Wettkämpfe und keine A und B Noten. Ich brauche einfach nur regelmäßigen Auslauf 😊, bitte! Ich werde den Tag nie

FREIlaufen

FREIlaufen Bis vor wenigen Monaten habe ich jedem geglaubt, vor allen den psychologisch geschulten Menschen, dass ich gerne vor Dingen davon “laufe“. Wenn ich merke, dass ich Abstand brauche, einen klaren Geist und frischen Sauerstoff für die Zellen, gehe ich laufenDas mache ich schon von Kindheit an so. Ich habe

Ich bin dann mal im Gleichgewicht – Yoga und die Hormone

Es ist 1 Uhr nachts. Ich bin wieder wach. Ich habe Durst, ich wandere zur Toilette. Ich überlege, was ich nun tue. Meditieren, so tun, als könnte ich schlafen, mein Journal schreiben oder den Laptop aufklappen? Heute entscheide ich mich für den Laptop. Kein Wunder, wenn man tagsüber gereizt ist,

Ich packe dann mal ein

Dinge zum Abschluss bringen, klar Stellung beziehen, klar Schiff machen, Verhaltensmuster und Ängste auflösen, sich Trennen von zuviel Nippes, Unterlagen, Andenken, Bekleidung, Aufgaben, Mailingslisten, Dreck und Staub, Umzugskisten und weiterem Gerümpel, dass einem dem Weg versperrt, die Luft zum Atmen nimmt und die Energie nicht frei fließen lässt – die

Nur noch leichtes Gepäck

Seit Jahren liegt mein unfertiges Manuskript in einer Schublade mit dem Arbeitstitel „Bei der nächsten Alpenüberquerung wird alles anders – ich nehme nur noch leichtes Gepäck“. Dass es dort liegt und liegt und auf Vollendung wartet ist ganz sicher dem Umstand geschuldet, dass sich leichtes Gepäck nicht wie anfangs formuliert

Lockdown sei Dank,

erkenne ich die Chance regelmäßiger Dankbarkeitslisten zu führen kann ich morgens den Sonnenaufgang bewundern kann ich regelmäßiger joggen gehen sind meine Kinder fröhlicher gibt es morgens kein Gerangel im Badezimmer kann ich die Kaffeebohnen in der Früh frisch mahlen muss ich nicht ständig Taxi spielen komme ich in nicht in

Stopp – eine Atempause für MICH

In meinem vorherigen Blogbeitrag habe ich darüber berichtet, wie mir gerade die Menschen um mich herum begegnen und dass ich festgestellt habe, dass Mediation bei mir manchmal einfach nicht hilft. Was aber sehr wohl helfen kann, ist sich vorzustellen, was ein lieber Freund oder ein Großelternteil einem sagen oder raten

Gerade keinen Kopf für…

Bin momentan zu sehr im Stress, habe gerade „keinen Kopf für Yoga“. Bei mir stapelt sich alles. „Meditation wäre gut“, aber ich habe keine Zeit dazu. Das höre ich in letzter Zeit sehr oft! Das ist paradox, gerade jetzt wäre es so hilfreich und unterstützend. Doch ich kenne das auch!

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