Nur noch leichtes Gepäck

Seit Jahren liegt mein unfertiges Manuskript in einer Schublade mit dem Arbeitstitel „Bei der nächsten Alpenüberquerung wird alles anders – ich nehme nur noch leichtes Gepäck“. Dass es dort liegt und liegt und auf Vollendung wartet ist ganz sicher dem Umstand geschuldet, dass sich leichtes Gepäck nicht wie anfangs formuliert

Lockdown sei Dank,

erkenne ich die Chance regelmäßiger Dankbarkeitslisten zu führen kann ich morgens den Sonnenaufgang bewundern kann ich regelmäßiger joggen gehen sind meine Kinder fröhlicher gibt es morgens kein Gerangel im Badezimmer kann ich die Kaffeebohnen in der Früh frisch mahlen muss ich nicht ständig Taxi spielen komme ich in nicht in

Stopp – eine Atempause für MICH

In meinem vorherigen Blogbeitrag habe ich darüber berichtet, wie mir gerade die Menschen um mich herum begegnen und dass ich festgestellt habe, dass Mediation bei mir manchmal einfach nicht hilft. Was aber sehr wohl helfen kann, ist sich vorzustellen, was ein lieber Freund oder ein Großelternteil einem sagen oder raten

Gerade keinen Kopf für…

Bin momentan zu sehr im Stress, habe gerade „keinen Kopf für Yoga“. Bei mir stapelt sich alles. „Meditation wäre gut“, aber ich habe keine Zeit dazu. Das höre ich in letzter Zeit sehr oft! Das ist paradox, gerade jetzt wäre es so hilfreich und unterstützend. Doch ich kenne das auch!

Klarheit des Herzens

Welche Absichten hast du für den Rest des Jahres 2020 und das neue Jahr 2021? Was nimmst du mit, was willst du (be)lassen? Zu diesen Zeiten kommen weltweit viele Menschen zusammen – sei es um das Zusammenspiel der Sternenkonstellation zu beobachten, gemeinsam zu meditieren oder Online-Vorträgen zu lauschen. Es finden

Aparigraha – Empfangen statt Erwarten oder Minimalismus auf allen Ebenen

Es geht heute um das Empfangen statt Erwarten. Manche übersetzten es für sich auch gerne als Minimalismus, was ich auch nicht verkehrt finde. Für mich ist beides greifbar. Zu Beginn meiner Quarantäne habe ich mich wahnsinnig einsam und gefangen gefühlt. Ich hatte keinen Blick für die Fülle um mich herum

Yoga in der Quarantäne

Ich beschäftige mich seit fast 10 Jahren mit Achtsamkeit. Ich lese Bücher, schaue Filme, höre Podcasts, schreibe Tagebuch, besuche Lehrer, nehme an Schweigeretreats teil und habe es mir sogar persönlich auf meine Fahne geschrieben, dass zuhause und beruflich wirklich in den Vordergrund zu stellen. Es gibt auch ein paar schöne

MCC Syndrom (Mid-Corona-Crisis oder Mindful Compassion Creator)

Mein Leben war schon ziemlich voll vor Corona. Viele Themen und Baustellen. Bereit zum Bergen, Sichten, Aussortieren und Loslassen. Zum Ausbruch dieses emotionalen Vulkans gesellte sich dann noch der Lock down. Hatte ich doch schon vorher vieles was ich tat einer Prüfung unterzogen und begonnen Bilanz zu ziehen und an

Einladung zur Veränderung

In Zeiten des Chaos werden diejenigen, die wissen, wie man sich zentriert, die Ruhe im Auge des Sturms sein.Das Wichtigste, was du gerade tun kannst, ist, deine spirituelle Praxis als Anker zu nutzen.Bewegung, Atem, Klang, Gesang und positive Gedanken saugen die Angst aus deinem Geist.Bleib offen und mitfühlend für das,

Den, der Yoga(sucht)

Süchtig nach Yoga? Ja das war ich mal. Nach dem Gefühl, das sich nach dem Üben einstellt. Der äußeren Aufrichtung, der inneren Ausrichtung. Es war gut, dass Yoga in meinem Leben eine Notwendigkeit eingenommen hat, wie das Zähneputzen und somit phasenweise alte destruktive Gewohnheiten durch neue hilfreiche Gewohnheiten ersetzt hat.

Bloggen auf WordPress.com.