Therapeutisches Yoga

Therapeutisches Yoga ist sinnvoll, wenn körperliche oder psychische Ursachen unser Wohlbefinden beeinträchtigen.

Das können Einschränkungen am Bewegungsapparat (Rückenschmerzen, Bandscheibenproblematiken, Knieschmerzen, Schulterentzündungen, Fersensporn, Piriformis-Syndrom, Sehnenscheidenentzündungen etc.) sein, aber auch innere Erkrankungen, Atemwegserkrankungen oder Herzkreislaufbeschwerden.

Es gibt auch Lebensphasen, die uns dermaßen viel Energie kosten oder wir aufgrund von Nebenwirkungen einer Therapie an einem Erschöpfungszustand leiden (Fatigue) oder uns ganz einfach völlig leer, kraftlos und ziellos fühlen. Hier können therapeutisch angepasste Yogahaltungen (asanas) helfen, ebenso Pranayama Übungen (Atemübungen) und sinnvolle Bewegung an der frischen Luft und Achtsamkeitsmeditationen. Bei diesen Coaching erfolgt der Einstieg über die körperliche Ebene, die eng mit der psychischen Ebene verknüpft ist. So steht zum Beispiel bei Krebspatienten neben der Linderung von Begleiterscheinungen der Therapie die Steigerung der Lebensqualität im Vordergrund. Auch bei Menschen, die unter viel Stress leiden, unter Umständen sogar an einem Burn-Out, liegen die Resilienz gegen Stress und die Verbesserung der Lebensqualität sowie Work-Life-Balance im Vordergrund.

Dabei werden die Übungen auf die individuellen Bedürfnisse, Einschränkungen oder Erkrankungen abgestimmt.

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